24
Dez

FROHE (S) WEIHNACHTEN, NEUES JAHR, MERRY CHRISTMAS AND HAPPY NEW YEAR of the WORLD

geschrieben am 24.12.2010 in Allgemein von Sharasah

FROHE WEIHNACHTEN,GESUNDHEIT ,GLÜCK UND FRIEDEN 2011.

LIVES IN PEACE WITH EACH OTHER.

HEALTH AND LUCK!

11
Dez

Nur ein Foto

geschrieben am 11.12.2009 in Fotos von Sharasah

Was nicht in Worte zu fassen ist: Große Not. kinder-auf-der-strase

11
Dez

Wohin führt der Weg

geschrieben am 11.12.2009 in Fotos von Sharasah

wenn es am Notwendigsten Dingen fehlt? freude-in-armut

25
Okt

Gefühle

geschrieben am 25.10.2009 in Gedichte von Sharasah

ein Herz es schlägt in jeder Brust,
es fragt nicht wo kommst du denn her,
Gefühle sind bei jedem Menschen,
leicht und unterschiedlich schwer.
Wo Stolpersteine sich auch zeigen,
sucht jeder nach dem Weg,
in der Hoffnung, dass
irgendwie es weiter geht.

Wenn Augen ihren Glanz verlieren,
sieht man es dem Menschen an,
und Hände harte Arbeit zeigen,
ob hell, ob dunkel,
ändert nichts daran.
Ohne Arbeit, ohne Geld,
überall der Hunger quält.

Keine Farbe dieser Welt,
macht den Mensch als Menschen aus,
im Labyrinth des Lebens
sucht jeder sein zu Haus.
Den Weg des Lebens - den man geht,
immer ein Stück Sehnsucht steht.

30
Sep

Sehende Hände

geschrieben am 30.09.2009 in Gedichte von Sharasah

allein zu gehen war kein Problem,
denn du konntest alles sehen.
Jeder Tag war erfüllt vom Licht,
an ewige Dunkelheit dachtest du nicht.
Die Welt voller Farbenpracht hast du erblickt,
mit Wehmut denkst du daran zurück.
Du wusstest nicht, was mit dir geschah,
denn plötzlich war die Dunkelheit da.

Voller Trauer war dein Herz,
du fühltest einen großen Schmerz.
Du wußtest doch es gab Gefahren,
dies hast du täglich neu erfahren.
Wie sollte es nur weitergehen,
keine Farben, Hinternisse mehr zusehen?
Nichts würde so wie früher sein,
denn deine Welt war ohne Schein.
Du wußtest nicht, wie das geschah,
plötzlich war die Dunkelheit da.

Neues Leben musstest du finden,
deine Umgebung neu ergründen,
es muß doch wieder weitergehen,
„so lernten deine Hände sehen".
Du fühlst, was ein Gesicht dir sagt,
Hände sind es die dich führen,
erkennst, wenn jemand ist verzagt,
kannst die Liebe spüren.
Doch sehen kannst du nicht:
Das Licht.

21
Jul

Katastrophale Situation

geschrieben am 21.07.2009 in Afrika, Allgemein, Berichte von Sharasah

Einerseits war ich froh, nach allem, was passiert war, dass ich endlich wieder nach Hause konnte, aber so einfach war das nicht. Der Vormittag schien an diesem Tag noch ruhig zu verlaufen, dennoch lag eine unerklärliche Spannung in der Luft. War es das Damoklesschwert, dass auch diese Reise voller Hindernisse war? Am Nachmittag dachte ich, der Hölle nah zu sein.

Jetzt waren es noch wenige Tage bis zur Abreise, die ich in aller Ruhe verbringen wollte, also keine Unternehmungen oder … mehr. Es reichte einfach, ich wollte kein Risiko eingehen! Aber dies war schon längst in den Startlöchern.
Dem Zufall war es zu verdanken, dass wir von einem bevorstehenden Streik erfuhren. Alle Zufahrten sollten binnen einer Stunde gesperrt werden. Wie lange konnte niemand sagen. Der Ausgang des Streiks war ungewiss und blieb ungewiss. Schlagartig musste ich meinen Aufenthalt abbrechen. Ich hatte nur noch einen Gedanken, wie komme ich zum Flughafen? Jede Nachricht die Ndjessan auffangen konnte, war und konnte von größter Bedeutung sein, doch diese kam nur spärlich und es gab keine Gewähr.
Entgegen schleppender Information begann der Streik in Abidjan und nicht wie vorgesehen in Bouaké, aber dies war auch keine Beruhigung. Wir Frauen waren auf uns gestellt, Arke war nicht zu Hause.
Hoffentlich würde er rechtzeitig Dienstschluss haben und mit dem Auto durchkommen! Ein Motorengeräusch konnte in dieser Situation nicht nur Lärmbelästigung und Abgase bedeuten, sondern Freude.
Inzwischen hatte ich eilig meine Koffer gepackt, die bereitstanden, jede Sekunde war kostbar.
Unruhen sind kein Spaß, die nur Zerstörungen und Hass bedeuten konnten.
Ausbleibende Gehaltszahlungen an Lehrer und.., ließen die Lage eskalieren, die Folgen waren bereits fatal: Gewalt, Plünderungen und Brandstiftungen waren nicht zu stoppen. Sah man die Folgen nicht?
Von Arke erfuhren wir, wie ernst die Lage war, welchen Schaden die Unruhen bereits angerichtet hatten.

Wäre ich doch schon am Flughafen! Der Gedanke, dass wir eventuell in den Sog der Gewalt gerieten, beunruhigte mich zusehends. Meine größte Angst, dass auch der Flughafen beschädigt und besetzt würde.
Und dann?
Glücklicherweise hatten wir die erste Etappe der Strecke geschafft und beschlossen nicht weiterzufahren.
Es war ratsam, eine Zwischenübernachtung einzulegen. Ndjessan hatte vorab noch schnell ein Hotelzimmer reservieren können. Die Werbung war vielsprechend, aber … die Ernüchterung traf mich mit voller Härte. Ungläubig schaute ich Ndjessan an, war dies ein Hotel?
Mein erster Eindruck war niederschmetternd.
Eine Rezeption - von der Eingangshalle durch Gitterstäbe getrennt, hatte ich bisher nicht erlebt, die spärliche Beleuchtung tat ihr Übriges.
Gäste, die in der Halle saßen, verzogen keine Miene, wirkten kühl und unnahbar. Eine unmögliche, ja fast deprimierende Atmosphäre machte sich hier breit, es sollte noch härter kommen.
Das mir zugedachte Zimmer hatte offensichtlich längere Zeit kein Staubtuch gesehen, angesichts der nächsten Sekunden, war dies bedeutungslos.

Nebenan amüsierten sich betrunkene Gäste mit einer Frau, die offenstehende Tür, ließ die Situation unschwer erkennen. Die Aufforderung mitzumachen eindeutig und widerwärtig. Dies sollte wirklich nur ein Hotel sein?
Zum zweiten Mal traten wir innerhalb kürzester Zeit die Flucht nach vorn an und diese wäre mir beinahe zum Verhängnis geworden.
Meine Tasche mit Pass, Ticket und Geld hatte ich einen Augenblick unbeobachtet gelassen, plötzlich war diese verschwunden. Hastig rannte Ndjessan die Treppe hoch, doch im Zimmer stand keine Tasche. Würde sich diese nicht anfinden, wäre das Desaster größer denn je, ich würde endgültig festsitzen. Mir wurde schlagartig klar, welche Schwierigkeiten zu erwarten waren. Ohne Geld wäre ich zunächst aufgeschmissen. Bange Minuten voller Verzweiflung, Panik und Hoffnung vergingen, Minuten, die endlos waren.
Wie viel Zeit mag vergangen sein, bis die befreiende Nachricht kam, dass meine Tasche nicht gestohlen wurde? Unbemerkt und ohne ein Wort zu sagen, hatte der Portier diese zum Auto gebracht, ich wusste nicht, ob ich wütend oder dankbar sein sollte. Ich wollte noch eines, schnell diesen Ort verlassen!

Abidjan war noch viele Kilometer entfernt, glücklicherweise erreichten wir dieses Ziel ohne Zwischenfälle, ein Ende war jedoch noch immer nicht in Sicht.
Ich konnte die Herausforderungen schon nich mehr zählen, ständig gab es neue Komplikationen.
Meine ganze Hoffnung setzte ich darauf, dass ich ein Zimmer in dem Hotel - in dem ich schon einmal übernachtete, wieder bekommen würde, doch die Hoffnung wurde jäh zerstört. „Alles besetzt”, sagte der Portier und fügte ergänzend hinzu, dass in der ganzen Stadt kein Zimmer zu bekommen sei, alle wären reserviert. Richtig oder falsch? Ich hatte Zweifel.

„Hatten wir noch nichts davon gehört, dass in den Nachbarstaaten eine große Flüchtlingswelle eingesetzt hatte?” fragte der Portier.
Mir war dies egal, ich wusste nur, dass eine Lösung her musste, wollte ich nicht auf der Straße landen.
Sollte eine Notlüge vielleicht die Rettung sein? Ein Versuch konnte nicht schaden! Ich behauptet, dass ich bereits bei der Ankunft ein Zimmer reserviert hatte, wenn dies nicht notiert wurde, wäre dies keine Empfehlung, sondern Nachlässigkeit des Hauses. Zauberei oder? Von Unruhen oder alles besetzt, war keine Rede, plötzlich war ein Zimmer frei.

Zur Entspannung wollte ich noch etwas vor die Tür gehen, Ndjessan begleitet mich, denn auch sie war ziemlich angespannt, wir hatten nur ein Thema, die Geschehnisse …
.
Vom Pech verfolgt, hatte ich allerlei Nerven gelassen. Sollten Arkes Worte, Aufmunterung sein, bevor er verschwand? „Morgen wären keine Schwierigkeiten mehr zu erwarten, der Flughafen wäre nicht mehr weit”, sagte er.
Morgen hätte er Dienst, aber alles wäre organisiert, bis zum Abflug hätte ich genügend Zeit, Ndjessan würde mich begleiten. Taxen stünden vor der Tür.
Und es waren nur Worte, wieder nichts als Worte. Am nächsten Tag - folgte die Ernüchterung.
Schon einmal musste ich erleben, was am Flughafen alles passieren konnte, die Streikwelle war auch hier nicht vorübergegangen oder gar beendet.
Wie sollte ich zum Flughafen gelangen, wenn kein Taxi, kein Bus oder sonstiges Gefährt greifbar oder aufzutreiben war, der Alptraum wurde ohnehin größer und größer.
Hallo Taxi, hallo Taxi und niemand reagiert, man schien nur noch das Wort: Streik zu kennen/ zu verstehen, die Schilder waren abgedeckt und Schluss.
Fast hätte ich in dieser Aufregung vergessen, dass das Hotel ein Shuttle hatte, damit wäre die Situation etwas entschärft! Jetzt nicht hieß es, vielleicht später …
Ndjessan gab sich nicht damit zufrieden, endlich hatte sie die Zusage, wir fahren 14:00 Uhr zum Flughafen.
Immer wieder schauten wir zur Uhr, in der Hoffnung, dass ich dieses Land verlassen konnte. Endlich, pünktlich ging die Fahrt in Richtung Flughafen.

Ich wollte nur noch Ruhe! Bemühungen an Bord konnten die Geschehnisse nicht rückgängig machen.

Nie mehr werde ich in die Côte de Ivoire reisen, nie mehr werde ich die Worte Benvienne/Willkommen hören?
Meine Spuren sind im Sand zurückgeblieben, meine Tränen versiegt!
sharasah hat für immer Ade gesagt, aber ich weiß, dass ich die Menschen im Dorf vermissen werde, meine Schwestern.

Dies ist das Ende meiner zweiten Erlebnisreise, beide Reisen haben tief greifende Spuren hinterlassen.
Wenngleich diese im großen Abstand erfolgten, hatten die Geschehnisse einige Gemeinsamkeiten.
Ich bin traurig, was geschah, doch ein Teil meines Herzens ist und bleibt in der Savanne.

Während ich diesen Bericht schrieb, dachte ich - das diese Zeit allgegenwärtig war.

Später erfuhr ich, dass Ndjessan eine Woche im Gefängnis verbracht hatte und nur, weil sie bis zum Abflug bei mir blieb, die Überschreitung ihres Passierscheins der Grund war.
Sie hat durch Unruhen, Krieg alles verloren.
Meine Schwestern, ich höre die Trommeln, die wie mein Herzschlag sind.
Ich rufe eure Namen, die euch nicht erreichen, der Krieg hat euch in alle Winde verstreut?
Meine Hoffnung, dass ihr am Leben seid!
Die Schatten ziehen dahin, doch meine Gedanken sind keine Schatten, denn sie sind bei Euch.
Benvienne und Anitsche für eine Zeit mit Euch, die mein Leben änderte.

Dies war nur eine von vielen Abenteuerreisen, aber keine war mit so vielen Emotionen und gleichzeitig Gefahren behaftet.

20
Jul

Roter Mohn

geschrieben am 20.07.2009 in Allgemein, Gedichte von Sharasah

roter-mohn

Über weite Felder dicht an dicht
umgeben von sattem grün
sieht man dich im gleißendem Licht
erblühn,
deine leuchtende Farbe erstrahlt
auf weiter Flur
betörend ist dein Duft
dieser auf die Reise geht
erfüllt damit die Luft,
warme Sonnenstrahlen sind dein Lohn:
Roter Mohn.

Von Bienen umschwärmt
die nicht widerstehen
haben sie dich von weitem
gesehen,
du bist ihr Nektar, ihr Elixier
so sind sie gerne auch bei dir,
angelockt von deiner Pracht
haben sie sich an den süßen
Saft gemacht.
Warme Sonnenstrahlen sind dein Lohn:
Roter Mohn.

Mit strahlenden Augen sieht man dich an,
Menschen sind gar voll entzücken -
wenn sie deine Felder
im sanftem Sommerwind
erblicken.
Du ziehst sie gar in deinen Bann
was nur dein süßer Zauber kann.
Roter Mohn.

©sharasah

20
Jul

Nur geliehen

geschrieben am 20.07.2009 in Gedichte von Sharasah

Wo der Himmel purpurrot
erleuchtet ist im Abendrot,
ein Farbenspiel in der Natur erscheint
hat das Leben es gut gemeint.
Wenn der Sommer ist erwacht
und die Sonne dabei lacht,
ist uns alles nur geliehen,
Blumen auch nicht ewig blühen.

Wo frischer Duft die Sinne berauscht
und du den Gesang der Vögel lauschst,
ein kleiner Igel zieht dahin,
ergibt das alles einen Sinn.
Soll es Wasser immer geben,
wir brauchen es damit wir Leben.
Alles ist uns nur geliehen,
Sterne irgendwann verglühen.

Wo ein Gewitter sich entlädt,
Blitze zucken mit aller Macht,
wo Regengüsse sich ergießen
zeigt die Natur so ihre Kraft.
Wenn die Nacht den Tag umhüllt,
bleibt auch Sehnsucht unerfüllt.
Doch alles soll erneut erblühen,
bedenke, alles ist uns nur geliehen.

©sharasah

19
Jul

Meine Oma

geschrieben am 19.07.2009 in Gedichte von Sharasah

Ich schaue in den Spiegel,
sehe Silberstreifen in meinem Haar,
ich denke Jahre gar zurück -
wie’s früher, ja früher einmal war.
Ach, Oma könntest du mich hören,
warst immer für mich da,
obwohl die Zeit für dich, nicht einfach war.
Niemals hörte ich dich klagen,
hast oftmals mich bewacht,
und ganz, ganz leise die Tür dann zugemacht.
Ich hörte deine sanfte Stimme: Schlaf mein Kind, Schlaf ein,
ich spürte deine Nähe und wusste,
dann war ich nicht allein.

Ach, Oma könntest du mich hören,
längst ist die Kinderzeit dahin,
doch heute bist du immer noch,
ganz tief in meinem Herzen drin.
Ich schaue in den Spiegel,
sehe Silberstreifen in meinem Haar,
so denke Jahre ich zurück,
wie’s früher, ja früher einmal war.

Ach, Oma könntest du mich hören,
Erinnerungen kommen oft zurück,
ich denke an die Kindheit, mit dir,
dies war mein ganzes Glück.
Den Ofen in der kleinen Ecke
hast du früh rasch angemacht,
damit ich niemals fror, auch in der kalten Nacht.
Die Petroleumlampe die an der Wand -
hieltest du in deiner Hand.
In diesem sanften Schein hörte ich dich sagen:
Mein Kind du bist niemals allein.
Was hätte ich ohne dich gemacht,
in mancher kalten Winternacht.

Ach, Oma könntest du mich hören,
längst ist die Kinderzeit dahin,
doch heute bist du immer noch,
ganz in meinem Herzen drin.
Nun schau ich in den Spiegel,
sehe Silberstreifen in meinem Haar,
So denke Jahre ich zurück,
wie’s früher, ja früher mit dir war.

Ach, Oma könntest du mich hören,
weißt du noch, wie’s damals war,
ich ging mit dir oft Hand in Hand,
es war so wunderbar.
Den Tretroller er war aus Holz,
den bekam ich einst von dir,
dies war fürwahr mein ganzer Stolz,
ich dank noch heute dir dafür.
Alles hast du für mich gemacht,
auch an das Essen stets gedacht.
Weißt du noch, wie’s damals war,
als deine Hand strich durch mein Haar?
An diese Zeit denk ich zurück,
was damals war mein ganzes Glück.

Ach, Oma könntest du mich hören,
längst ist die Kinderzeit dahin,
doch heute bist du immer noch,
ganz tief in meinem Herzen drin.
Nun schau ich in den Spiegel,
sehe Silberstreifen in meinem Haar,
doch denk ich immer noch zurück,
wie’s früher, ja früher einmal war.

© by sharasah

19
Jul

Die einsame Bank

geschrieben am 19.07.2009 in Gedichte von Sharasah

die-einsame-bankJahr aus Jahr ein kann man dich sehen,
kaum jemand kann dir widerstehen,
da ist der müde Wandersmann
er sich bei dir ausruhen kann.
Ob Sonne, Regen, Wind und Frost
hast du der Natur getrotzt.
Allein, auf weiter Flur versteckt,
hast du Freud und Leid entdeckt.
Gefühle kannst du nur nicht zeigen,
aber wie kein anderer Schweigen.

Sehr vieles hat man dir zählt
was manchen hat bedrückt,
sie ließen ihre Trauer so bei dir zurück.
Auf dein Holz da fielen Tränen
du konntest sie nicht spüren,
so konnte dich die Trauer -
des Menschen nicht berühren.
Sie saßen oftmals stundenlang
in weiter Flur auf dieser Bank.
Gefühle konntest du nicht zeigen,
aber wie kein anderer Schweigen.

Nein, du konntest sie nicht hören,
wie sie ewige Liebe schwören,
du spürtest nicht was einst geschah,
und wie es mit der Trauer war.
Von Müdigkeit hast du nichts gefühlt,
wie manche Träne ist versiegt.
Kein Widerspruch er kam von dir,
so mancher saß sehr gerne hier.
Allein auf weiter Flur versteckt,
hast du Freud und Leid entdeckt.
Gefühle kannst du niemals zeigen,
aber wie kein anderer Schweigen.

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